Im vierten Schritt des Rechnungsformulars ist mindestens ein Tabelleneintrag zu setzen, wobei das Feld „IBAN“ zwingend zu befüllen ist. Die Felder „Kontoinhaber“ und „BIC“ sind jeweils optional.
Über die Schaltfläche "Als Standard-Zahlungsdaten speichern" können Sie die getätigten Eingaben speichern. Durch einen Klick auf "Standard-Zahlungsdaten laden" lassen sich sodann die Felder der Zahlungsdaten in künftigen Rechnungen automatisch befüllen.
Falls gewünscht, kann im Feld „Verwendungszweck“ eine Vorgabe für den bei der Zahlung anzugebenden Verwendungszweck gemacht werden. Die Angabe eines Verwendungszwecks hilft dem Verkäufer bei der Zuweisung einer eingehenden Zahlung. Wenn eine solche Vorgabe in der Rechnung übermittelt wird, sollte sich der Käufer bei der Zahlung daher daran halten.
Im Feld „Zahlungsbedingungen“ kann bei Bedarf eine Textbeschreibung eingegeben werden, die die Zahlungsbedingungen enthält, welche für den fälligen Zahlungsbetrag gelten.

Alternativ zur freien Textbeschreibung der Zahlungsbedingungen, können Skonto- und/oder Verzugsbedingungen in tabellarischer Form angegeben werden. Die entsprechende Tabelle erscheint nach Aktivierung der Schaltfläche „Skonto-/Verzugsbedingungen“. Zwingend zu befüllen sind dabei folgende Felder:
Bitte beachten Sie, dass ein oder mehrere Einträge in der Tabelle dazu führen, dass die freie Textbeschreibung der Zahlungsbedingungen spätestens bei der Generierung der XRechnung überschrieben wird.
Dies liegt darin begründet, dass XRechnungen die strukturierte Eingabe von Skonto- oder Verzugsbedingungen eigentlich nicht berücksichtigen. Die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) gibt allerdings eine Struktur vor, wie Skonto- und Verzugsbedingungen in das Feld zur freien Textbeschreibung der Zahlungsbedingungen übertragen werden können, damit sie maschinell verarbeitbar sind. Diese vorgegebene Struktur schließt dabei zusätzliche Zeichen im Feld zur freien Textbeschreibung der Zahlungsbedingungen aus.
